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Die Coesfelder Museen und Galerien bieten Ihnen ein umfassendes Spektrum von moderner Kunst und Glaskunst, kulturhistorische Themen, Stadt- und Eisenbahngeschichten. Eine Übersicht der Museen und Galerien finden Sie hier

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Das Walkenbrückentor ist Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts (1383). Das Tor und der Turm wurden noch in den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkrieges schwer beschädigt. Heute stellt DAS TOR das einzige noch erhaltene von ehemals fünf Stadttoren dar und gehört seit 1988 zum Stadtmuseum, das zurzeit neu gestaltet wird.

Im Februar 2012 konnten die ersten beiden Ausstellungsbereiche für Besucher zugängig gemacht werden. Ende März 2015 wurden zwei weitere Museumsabteilungen fertig gestellt und eröffnet. Abgestufte Bild- und Informationsebenen, Klapptafeln, Schubladen und Hörstationen laden mit breit gefächerten Themen zur selbst gewählten Wissensvermittlung und -vertiefung ein. Mit interaktiven Monitor- und Touchscreen-Stationen wird Geschichte erfahren, erlebt und auch begreifbar gemacht. Ein umfangreiches Medien-pädagogisches Angebot können Schulen für ihre Schüler/innen nachfragen.

(Text und Bild: Stadtmuseum)

Vom ersten Tag seiner Gründung 1998 bis heute wird der Kunstverein Münsterland von bürgerlichem Engagement, ehrenamtlicher Tätigkeit und der Begeisterung für die zeitgenössische Kunst getragen. Er widmet sich den Aufgaben, die unter den Aspekten der Ausstellung, Förderung und Vermittlung aktueller Positionen der Gegenwartskunst zusammengefasst werden können.

In vier bis sechs Ausstellungen pro Jahr unterstützt und fördert der Kunstverein Münsterland insbesondere freischaffende zeitgenössische Künstler. Das künstlerische Programm konzentriert sich hauptsächlich auf nationale Entwicklungen, die in Einzel- und Gruppenausstellungen oder thematischen Präsentationen gezeigt werden. Das Spektrum reicht von Malerei und Fotografie über Plastik, Videoarbeiten bis hin zu Raum- und Lichtinstallationen. Eingeladen werden Künstlerinnen und Künstler aus dem Bundesgebiet und auch aus Europa. Kooperationen mit regional und überregional renommierten Häusern binden den Kunstverein Münsterland in ein Netzwerk von Kulturschaffenden und unterschiedlichen Kunstszenen ein.

(Text und Bild: Kunstverein)

 

 

Mit der Eröffnung des Glasmuseums im Jahre 1996 avancierte der Alte Hof Herding zu einem Kulturzentrum für ein breites internationales Publikum.
Das langgesttreckte Glasmuseum ist aus gesägtem Ibbenbürener Sandstein errichtet. Die klare bodenstaändige Struktur unterstreicht die Dauerhaftigkeit seiner Funktion.

Im Innern zeigt es auf zwei Ebenen, deren Wände in lichtem Weiß strahlen, die Schätze aus Glas, die die Stifterin Lilly Ernsting sammelte.
Einzigartig sind die wechselnden Ausstellungen moderner Glaskunst von renommierten Künstlern aus verschiedenen Ländern, wie Frankreich, den Niederlanden, der Tschechischen Republik und vor allem Italien.
Mit der jährlich wiederkehrenden Ausstellung “Neuerwerbungen” werden jene Objekte ausgestellt, die im vergangenen Jahr von der Ernsting Stiftung angekauft wurden. Sie repräsentieren die aktuellen Strömungen der Glaskunst vor allem im europäischen Bereich.

(Text und Bild: Glasmuseum)

 

 

 

 

 

Das Museum befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude mitten im Herzen Coesfelds. Die zum Teil mit Wand- und Deckenmalerei geschmückten Museumsräume beherbergen eine Sammlung aus der Zeit von 1810 – 1950. Die Museumsräume sind auch für Behinderte leicht erreichbar, da keine Treppen überwunden werden müssen.

(Text und Bild: Puppen- und Spielzeugmuseum)

Das Eisenbahnmuseum "Alter Bahnhof Lette (Kreis Coesfeld)" befindet sich im ehemaligen Empfangsgebäude des Bahnhofs Lette (Kr Coesfeld) an der internationalen Kursbuchstrecke 412 Dortmund - Lünen - Coesfeld - Gronau - Enschede der Deutschen Bahn AG. Das Museum umfasst die gesamten Bahnanlagen des Bahnhofs "Lette (Kr Coesfeld)". Bis 2005 gehörte auch der ca. 500 m nördlich gelegene Schrankenposten 43 dazu. Das Empfangsgebäude sowie die Gleisanlagen und sämtliche technische Einrichtungen stehen seit 1991 unter Denkmalschutz.

(Text und Bild: Eisenbahnmuseum)

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