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Kommunales Kino - Programmkino

Der Fachbereich Kultur und Weiterbildung der Stadt Coesfeld präsentiert mit dem Arbeitskreis Kommunales Kino in Kooperation mit dem CINEMA Coesfeld an jedem ersten und dritten Dienstag im Monat, sowie an den darauffolgenden Sonntagen ein Programmkino.

Der Arbeitskreis Kommunales Kino (KoKi), wählt aus den Film-Neustarts anspruchsvolle, besondere, sehenswerte Filme aus, die im regulären Kinoprogramm oftmals nicht oder nur kurz zu sehen sind. (Filme und Termine)

In den langen Jahren des Arbeitens hat sich die treffsichere Filmauswahl der Mitglieder des Arbeitskreises zunächst unter der Leitung von Herrn Karl Schulze-Südhoff, später dann unter Michael Kaup, herumgesprochen. Wir dürfen eine stattliche Anzahl von Stammgästen zu unserem Publikum zählen, die hin und wieder auch ein Filmexperiment erleben dürfen.

 

Koki – hier und jetzt:
Mit der Eröffnung des CINEMA Coesfeld ist seit 2005 das KoKi wieder im Kinosaal zuhause. Wir können unseren Besuchern topmoderne Säle, ein einladendes Foyer, Getränke, Snacks und dazu eine stadtnahe Lage mit kostenlosen Parkplätzen anbieten.

 

KoKi – ein Ausflug in die Vergangenheit:
Am 24.04.1972 entschied der Kulturausschuss der Stadt Coesfeld ein Kommunales Kino einzurichten. Träger des KoKis ist und war die Stadt Coesfeld, der es seit 1972 daran lag, mit dem Kommunalen Kino eine öffentliche Einrichtung zu schaffen, die nicht nur Jungendliche sondern alle Altersgruppen anspricht.
Am 14. September 1972 erlebten 271 „Augenzeugen“ den Beginn der Ära „Kommunales Kino“. Der Film „Trotta“ von Johannes Schaaf flimmerte als erstes im Programmkino über die Leinwand.
Nachdem im Jahr 2001 das Kino „Lichtburg“ geschlossen wurde, fand das KoKi bis 2005 in der Aula der Freiherr- von- Stein- Realschule seinen Platz.

Sie haben Interesse in dem „Arbeitskreis Kommunales Kino“ mitzuwirken? Setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir heißen Sie HERZLICH WILLKOMMEN! (Kontakt)

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